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LaberRhabarber: Auf 'nen Plausch mit Martina Haussmann

mARTina Haussmann spricht mit uns über ihren neuen Design Shop

Heute erfahren wir mehr über Martina Haussmann. Sie lebt in der Nähe von Stuttgart und ist dort als selbstständige Malerin tätig. Ich habe mit ihr über Weibsbilder, das Überwinden von Grenzen und was eine einsame Insel eigentlich bedeutet gesprochen.

Céline: Martina, kannst du dich unseren Lesern kurz vorstellen?
Martina: Ich lebe und arbeite in Burgstetten. Das ist vor den Toren Stuttgarts, wo ich aufgewachsen bin.
Selbstständig mit der Malerei bin ich seit 2003. Da begann ich öffentlich auszustellen. Die Jungs, ich habe zwei Söhne - brauchten nicht mehr so viel Rundumbetreuung und hatte nun wieder mehr Zeit zu malen. Seit sechs Jahren habe ich auch einen Onlineshop bei Dawanda. Letztes Jahr veröffentlichte ich mein erstes Buch. Ein Anleitungsbuch für meine Collagenmalerei. Es trägt den Titel Weibsbilder.
Auch stelle ich auf verschiedenen Kunsthandwerkermärkten wie im Kunstkaufhaus Wagenhallen in Stuttgart, Artverwandt in Waiblingen oder zum ersten Mal auf dem Seekoffermarkt in Konstanz aus.

Céline: Wo arbeitest du am liebsten?
Martina: Im Sommer bei schönem Wetter packe ich meine ganzen Materialien in eine Kiste und verlege meinen Arbeitsplatz in unseren Garten. Da ist das schönste Licht und Vogelgezwitscher um mich herum. Ins Freie gehen ist auch hinausgehen aus dem Alltag. Sonnenlicht tanken, denn die bringt gute Laune und beflügelt meine Kreativität.

mARTina Haussmann steht vor einem Teil ihrer Motive

Die Kunstwerke von mARTina Haussmann machen sich nicht nur an Wänden gut - auch auf Möbel passen sie als Folie hervorragend!

Céline: Was wolltest du als Kind werden, wenn du groß bist?
Martina: Ehrlich gesagt, weiß ich das nicht mehr so genau. Ist auch eine kleine Weile her. Als Kind habe ich am liebsten nur gemalt und bekam in Religion immer eine eins. Aber aus dem Grund, da der Unterricht hauptsächlich aus Malen zu den Themen Weihnachten, Ostern oder der Schöpfungsgeschichte bestand und ich wohl die schönsten Bilder dazu gemalt habe. Meinen ersten Ölmalfarbkasten bekam ich dann mit dreizehn Jahren.

Céline: Und wie bist du dann Künstlerin geworden?
Martina: Ich bin Autodidaktin und entwickelte mein fundiertes Fachwissen in den verschiedensten Maltechniken im Selbststudium durch permanentes Ausprobieren. Gelegentliche Kunstkurse, Workshops und Malurlaube gaben mir die Inspiration, immer wieder Neues zu entdecken und dabei eigene Grenzen zu überwinden.

Céline: Kannst du uns den Entstehunsprozess deiner Kunstwerke näher beschreiben? Woher nimmst du die Ideen?
Martina: Es passiert völlig unbewusst. Meine Bilder erklären kann ich nicht. Ich male einfach drauflos ohne vorzuzeichnen. Ganz intuitiv und ohne Plan. Meine Ideen und Inspirationen sind einfach da. Ich muss mich nicht um sie bemühen und das ist ein großer Glücksfall.

Wie die Kunstwerke von mARTina Haussmann entstehen, siehst du hier.

mARTina Haussmann kreiert an ihrem Arbeitsplatz neue Designs für Klebefolien.

Céline: Du malst ja nur Weiber. Wie kam es dazu? Und siehst du dich selbst auch als "Weib"? (Natürlich im positiven Sinne.)
Martina: In den ganzen malenden Jahren habe ich vieles auprobiert, sogar Männer tauchten in meinen Bildern auf. Doch sie sahen immer eher weiblicher aus. Dann habe ich festgestellt, dass ich eine leidenschaftliche Frauenmalerin bin.
Hauptmotiv ist die Frau für mich, die im Leben steht. Frauen mit anziehender üppig sanfter Kurvung des Körpers und Bejahung im Gesicht.
Ich nenne meine Arbeiten "Weibsbilder". Das Wort "Weib" ist für mich positiv belegt: das Prachtweib, Superweib, Mordsweib und Rasseweib. Wahrscheinlich, weil ich mit Leidenschaft selbst eine bin. Das FrauSein ist mir vertraut.

Céline: Was gefällt dir am Konzept, Dinge zu verändern und zu individualisieren am meisten?
Martina: Da fällt mir zu der Frage gleich der Spruch von Francis Picabia "Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung ändern kann!" ein. Ich liebe es Gegenstände, die für etwas bestimmt waren, zu zweckentfremden und ihnen eine neue Sichtweise oder eine neue Bestimmung zu geben. Ein altes Backbrett wird zur Leinwand oder Zigarrenkisten werden kleine Collagenobjekte.

mARTina Haussmanns Designs und Klebefolien für Elektrogeräte von creatisto - die perfekte Kombination!

Die Designs von mARTina Haussmann sehen auch als TechSkins wunderbar aus!

Céline: Welche drei Dinge würdest du mit auf eine einsame Insel nehmen?
Martina: Als erstes denkt man oft, wenn man über die Frage nachdenkt: Mann, Kinder oder Haustier. Aber dann wäre es keine einsame Insel mehr. Also fällt dies schon einmal weg. Elektronische Geräte wie Laptop oder Handy kommen auch nicht in Frage, denn eine einsame Insel mit Internet wäre auch ein Widerspruch. Es ist ein Ort, wo alles ausgeschaltet ist. Kein Weltenlärm. Also würde ich mich für meine Malsachen, eine Hängematte für die baumelnde Seele und ein Boot für die Rückfahrt entscheiden.

Céline: Zum Abschluss noch eine kurze Entscheidungsfrage: Rotwein oder Weißwein?
Martina: Im Winter den Rotwein und im Sommer den Weißwein.

Céline: Vielen lieben Dank für das Gespräch, Martina! Mehr über die Entstehung und Hintergründe zu deinen Werken zu erfahren, macht Lust in deinem Shop zu stöbern!

Hier findet ihr alle Werke von Martina Haussmann.


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kontakt@creatisto.com

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